Die Moderation übernahmen die Kinder. Vor allem die Musik trug zur lebendigen Gestaltung bei: Lara Knollmann und Emilia Fodera spielten am Klavier, begleiteten den Kinderchor sowie den Sologesang von Amalia Friis, zudem sang auch das Croissemble, geleitet von Carolin Kaiser. Alle waren eingeladen mitzusingen und passende Bewegungen mitzumachen. „Gott trägt uns“– in diesem Sinne wurde vorm Altar ein Nest gebaut – von allen für alle. Dabei haben wir „kleinen und großen Vögel“ darüber nachgedacht, wie Gott für uns alle ein Nest baut: einen Ort der Geborgenheit und des Schutzes. Ein Nest, das uns trägt, auch dann, wenn wir das Vertraute verlassen und mutig die Welt erkunden. Ein fröhlicher und liebevoller Gottesdienst, in dem jeder seinen Platz gefunden hat, eine Feder als Erinnerung mitnehmen und am Ende eine Kerze entzünden durfte.
Ulla Knollmann